Wolfgang Eichelbeck – ascent AG

Robo-Advisor oder Bankberater? – Deutsche setzen beim Thema Finanzen auf persönlichen Kontakt

Seit einiger Zeit stellen Robo-Advisors eine neue Form der Anlageberatung dar, die völlig ohne eine persönliche Beratungskomponente auskommen soll. Doch wie funktioniert das eigentlich? Der Begriff Robo-Advisor setzt sich aus den englischen Wörtern robot (Roboter) und advisor (Berater) zusammen und bezeichnet meist einen durch einen Algorithmus automatisierten Prozess zur Vermögensverwaltung.

Dabei reicht das Leistungsspektrum dieser Anwendungen von einer rein passiven Auswahl unterschiedlicher Fonds bis hin zu einer vollständigen Vermögensverwaltung. Die Programme können auch selbstständige Entscheidungen treffen, die somit keiner Genehmigung des Nutzers unterliegen müssen. In der Regel wird das eingesetzte Vermögen bei dieser Methode in sogenannte Exchange Traded Funds (ETFs) aufgeteilt. Doch wie das Vermögen genau verteilt und wann es umgeschichtet wird, entscheidet letztendlich der Algorithmus.

Beratung ohne menschliche Komponente ist nicht gefragt

Robo-Advisors zur Vermögensanlage sind bei den Deutschen allerdings nicht beliebt. Lediglich vier Prozent der Deutschen vertrauen laut einer Umfrage auf einen Robo-Advisor, um ihr Anlageportfolio zu managen. Zu diesem Ergebnis kam eine Studie, die zu Beginn dieses Jahres unter 3.100 Bürgern ab 18 Jahren durchgeführt wurde. Nur weitere acht Prozent der Befragten können sich vorstellen, einen Robo-Advisor zu nutzen.

Es zählt also weiterhin der persönliche Kontakt und ein Beratungsgespräch mit dem persönlichen Berater, vor allem dann, wenn es um den konkreten Abschluss einer Geldanlage, wie zum Beispiel Zinsanlagen, Wertpapiere oder Baufinanzierung geht. Dies liegt unter anderem auch an einem großen Vertrauen, welches die Befragten in ihren persönlichen Berater haben. Auch bei Freunden und Familie holen sich viele junge Menschen (81 Prozent) und immerhin noch 59 Prozent der Älteren Informationen und Tipps zum Thema Finanzwissen.

Auch für junge Menschen ist der Robo-Advisor nicht interessant

In der Generation der Digital Natives unter 35 Jahren steht eine Beratung in einer Filiale an erster Stelle. Trotz der großen Informationsflut, die durch das Internet zur Verfügung steht, bevorzugen etwa 80 Prozent der 18- bis 35-Jährigen eine persönliche Beratung. In der Altersgruppe ab 35 Jahren sind es 76 Prozent, welche den menschlichen Berater einem Robo-Advisor vorziehen. Etwa 68 Prozent der Digital Natives suchen im Internet nach Unterstützung zur Anlageberatung.

Generell sind die Deutschen in Sachen Geldanlagen aber eher konservativ eingestellt. Denn auch trotz herrschender Null- bzw. Niedrigzinspolitik vertrauen immer noch viele auf klassische Geldanlagen wie Sparbuch, Tagesgeld und Bausparverträge. Nur jeder fünfte investiert in Aktien. Hier will die ascent AG aus Karlsruhe ansetzen und klärt Verbraucherinnen und Verbraucher mit deutschlandweiten Informationsveranstaltungen über Fragen rund um das Thema Finanzwissen und Angewandte Alltagsökonomie auf. So unterstützt sie langfristig bei der Vermögensbildung und Absicherung und hilft, damit weniger Geld rausgeht und mehr reinkommt.

Persönliche Beratung liegt der ascent AG am Herzen

Banken setzen vermehrt auf den Einsatz der Online-Vermögensverwalter als Alternative zur persönlichen Beratung. Robo-Advisors sollen auch Menschen ohne Finanzwissen ermöglichen, in Aktien und ETFs zu investieren. Doch hier liegt auch das Gefahrenpotenzial einer solchen Anwendung. Mit nur etwa zehn Fragen schätzt die Anwendung die Risikotoleranz des Nutzers ab und investiert diesen Angaben entsprechend. Allerdings kann der Robo-Advisor nicht auf individuelle Wünsche und Fragen eingehen und diese in der Zusammenstellung der Aktien berücksichtigen.

Zwar erleichtern sie vielen Menschen den ersten Kontakt mit der Welt der Aktien, ersetzen jedoch in keiner Weise das so wichtige Finanzwissen und persönliche Beratungsgespräch. Dennoch ist gerade bei dem schwer einschätzbaren Risikoprofil ein gutes Grundwissen zu Finanzthemen ausschlaggebend. Auch zur Unternehmensphilosophie der ascent AG gehört die persönliche Beratung. Denn unser Anliegen ist es, das Finanzwissen der Bürger zu stärken – und das geht nur durch persönlichen Kontakt sowie geeigneten Finanzanlagen wie z.B. Investmentfonds.

Die ascent AG stärkt das Finanzwissen individuell

Haben Sie Fragen zum Thema Finanzen und Anlageberatung? Das Anliegen der ascent AG ist es, mit langjähriger Erfahrung die Menschen über die Grundzüge der Finanzwelt aufzuklären. Dabei fungiert das Unternehmen als Informationsplattform, die besonderen Wert auf einen persönlichen Kontakt legt. Ziel ist es, nicht nur in Fragen zu Finanzprodukten aufzuklären und zu beraten, sondern auch, in Sachen Alltagsökonomie generell einen unabhängigen Überblick zu bieten. Berater wie Wolfgang Eichelbeck können in einem persönlichen Gespräch individuell auf die Fragen und Wünsche der einzelnen Kunden eingehen und so die Finanzwelt verständlich machen.

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