Wer regelmäßig das Geschehen an den Börsen verfolgt, wird vom dortigen Auf und Ab und der damit für Anleger in der Regel verbundenen Gefühlsachterbahn oft überwältigt. Während die Volatilität der Kurse ein untrennbarer Teil der Natur von Aktien ist, sind insbesondere stärkere Schwankungen für viele nur schwer auszuhalten. Hier kommen die Ergebnisse der aktualisierten Rendite-Dreiecke des Deutschen Aktieninstituts (DAI) gerade recht. Denn eine der zentralen Erkenntnisse besteht in einer auf langjährigen Erfahrungen basierenden Botschaft, die auch wir von der ascent AG unseren Kunden immer wieder ans Herz legen: Bei Aktieninvestments zahlt sich Geduld aus, denn wer lange genug investiert bleibt, muss sich um kurzfristige Schwankungen in der Regel nicht sorgen.
Was sind Rendite-Dreiecke?
Die Rendite-Dreiecke sind eine grafische Aufarbeitung der durchschnittlichen Jahresrenditen, die Anleger historisch bei diversen Ein- und Ausstiegszeitpunkten erzielt hätten. Damit machen sie sichtbar, wie stark Ergebnisse kurzfristig schwanken können, während sie über längere Zeiträume tendenziell stabiler werden. Erhältlich sind sie für verschiedenen Anlagevarianten (Einmalanlage und Sparplan) auf die Aktienindizes DAX, MSCI World und Euro Stoxx 50.
Für die neuesten Rendite-Dreiecke hat das Institut die Grafiken mit den Daten des Börsenjahres 2025 neu aufgelegt. Und kommt dabei zu einem eindeutigen Schluss: Nicht der perfekte Kaufmoment bestimmt bei Aktieninvestments den Erfolg, sondern eine lange Haltedauer, kombiniert mit einer breiten Streuung und einem regelmäßigen Sparrhythmus. Eine Kombination von Prinzipien, die wir erst kürzlich in einem Beitrag auf einem unserer anderen ascent AG-Blogs ausführlich dargelegt haben.
Was ein DAX-Sparplan über verschiedene Anlagezeiträume gebracht hätte
Besonders greifbar wird das Potenzial einer langfristigen Aktienanlage an dem Beispiel, welches das DAI auf Basis des DAX-Rendite-Dreiecks für die monatliche Geldanlage vorrechnet. So wären etwa mit einem Sparplan von 50 Euro im Monat über 20 Jahre insgesamt 12.000 Euro eingezahlt worden. Bei einer durchschnittlichen Rendite von 9,0 Prozent pro Jahr hätte der Anleger hiermit ein Endvermögen von 32.000 Euro erzielt, was einem Gesamtertrag von 20.000 Euro entspricht.
Über eine Spardauer von 30 Jahren wäre der Anleger bei Einzahlungen in Höhe von 18.000 Euro und einer Jahresrendite von 7,8 Prozent mit 67.700 Euro aus diesem Investment hervorgegangen, einem Plus von 49.700 Euro. Ein für 40 Jahre besparter DAX-Sparplan hätte bei 24.000 Euro Einzahlung und einer Rendite von 8,0 Prozent p. a. am Laufzeitende zu einem Ergebnis von 160.500 Euro geführt, was einen Gesamtertrag von nicht weniger als 136.500 Euro bedeutet hätte. Die Rechenbeispiele zeigen also deutlich, wie viel sich mit „nur“ 50 Euro im Monat über einen Fondssparplan erreichen lässt.
Mit unseren ascent AG-Beratern ein lukratives Aktieninvestment realisieren
Erfahrungen zufolge lassen sich die oben genannten Anlageprinzipien (Zeit, Streuung und regelmäßiges Investieren) mit einem Fondssparplan geradezu ideal umsetzen. Als Fonds-Spezialisten stehen wir Ihnen für die Zusammenstellung eines für Ihre Anlageziele passenden Fondsportfolios gerne zur Verfügung. Vereinbaren Sie am besten direkt einen Beratungstermin mit unserem ascent AG-Geschäftspartner Wolfgang Eichelbeck, um herauszufinden, was mit Fonds und ein wenig Geduld alles möglich ist.